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Connectos Weihnachtsgeschichte Teil III
Es war einmal...
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Die böse Eiskönigin wohnte in einem riesigen EispAlast. Vor dem Palast war ein Wintergarten angelegt, in dem wundschöne Eisblumen wuchsen. Die böse Eiskönigin war gerade dabei, ihre Eisnägel zu stutzen, als sie einen leisen Knall Vernahm. Höhnisch blickte sie von ihrem Thron auf den kleinen Gnom herab und zischte: „Gnom, ich hoffe, du hast endlich etwas Neues zu berichten. Falls nicht, werfe ich dich meinen Eishunden zum Fraß vor!“ Der kleine hässliche fette Gnom schluckte bei dem Anblick der beiden zähnefletschenden Eishunde, die den Thron der Eiskönigin bewachten. Er warf sich auf die Knie und rief zitternd: „Ich habe etwas Neues zu berichten! Ich habe herausgefunden, dass Connecto zum Christkindlberg unterwegs ist, weil er das Christkind sehen will und weil er dem Christkind die Wunschzettel vom SG Connect Team bringen möchte!“ Die böse Eiskönigin blickte finster: „Das ist ja interessant! Na warte, die Tour werde ich ihm vermiesen!“ Sie begann schrill zu lachen und aus ihren Augen fuhren Blitze. Um sie herum wirbelte ein Schneesturm und ganz plötzlich war sie wie vom Erdboden verschluckt. Zurück blieb der kleine hässliche fette Gnom mit den zähnefletschenden Eishunden…
Nichts ahnend hatten sich inzwischen unser Connecto und die Weihnachtselfen auf den Weg zum Christkindlberg gemacht. Als sie bei einer Scheune vorbeikamen, blieben die Elfen stehen: „Ab hier musst du ohne uns weitergehen. Aber unser Rentier wird dich den restlichen Weg zum Christkindlberg begleiten. Er heißt Rudolf…. Ah ja! Sprich ihn bitte nicht auf seine rote Nase an. Er ist da sehr empfindlich!“ Wie aufs Stichwort kam Rudolf das Renntier aus der Scheune getrottet. Gerade noch konnte unser Connecto ein Lachen unterdrücken. Die rote NasE des Rentiers sah wirklich zu komisch aus! Die Weihnachtselfen verabschiedeten sich und verschwanden im Wald. Und so ritT unser Connecto auf Rudolf dem Christkindlberg entgegen…
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